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Japanische und chinesische Kräuter

Ich biete chinesische und japanische Kräutertherapie in der Praxis ergänzend zur Akupunktur an. Ein Unterschied zur westlichen Kräutertherapie besteht in der weitaus höheren Dosierung der Substanzen und in einer entsprechend kräftigen Wirkung.
In der Regel bekommt der Patient sein individuelles Rezept ausgestellt. Es wird nach meiner Verordnung in der Apotheke in Form eines sehr hochwertigen Granulatpulvers zubereitet. Im Vergleich zum selbstgekochten Sud ist diese Anwendungsform für den Patienten leichter zu handhaben und bedeutet auch geschmacklich eine erhebliche Verbesserung.

Meine Rezepturen lasse ich von der Zietenapotheke in Berlin zubereiten. Die Kräuter werden zuvor im Kneippinstitut und im Labor Phytax (Schweiz) auf Rückstände geprüft und zertifiziert. Die Prüfung stellt die Qualität der zertifizierten Arzneimittel sicher.

Die japanischen Kräutermischungen entstammen der sogenannten Kampomedizin. Sie ist in ihrem Heimatland sehr populär und wird auch bei schweren Leiden, wie Hepatitis B oder anderen chronisch entzündlichen Erkrankungen eingesetzt.
Gemeinsamkeiten zwischen dem hochindustialisierten Japan und der westlichen Zivilisation sprechen für die Anwendung der japanischen Medizin in Deutschland. Ähnliche Lebensbedingungen erzeugen vergleichbare gesundheitliche Probleme. So sind chronische Erkrankungen und funktionelle Störungen sowohl in Japan, als auch hierzulande auf dem Vormarsch.
In den vergangenen Jahrzehnten wurden asiatische Heilpflanzen in Japan mit modernster Technik erforscht. Ihre pharmakologischen Wirkungen wurden in wissenschaftlichen Studien untersucht. Eine Qualitätskontrolle von Produkten und Rezepturen ging damit einher.

In meiner Praxis kommen je nach Behandlungssituation sowohl chinesische als auch japanische Pflanzenheilmittel zum Einsatz.

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